1. Das Werkzeug des Büros

    Die meiste Zeit des Tages verbringt man am Arbeitsplatz. Wie auch ein Handwerker auf optimale Arbeitsbedienungen und Werkzeuge angewiesen ist, so ist es auch der Büroangestellte. Wer den ganzen Tag im Büro sitzt, der muss auch bequem sitzen. Doch bequemes Sitzen alleine macht es nicht aus. Wie in allen Berufsparten, so leiden auch Büroangestellte unter Arbeitskrankheiten. Die falsche Sitzposition führt über die Jahre zu dauerhaften Haltungsschäden und Problemen an der Wirbelsäule, der Rücken- und der Nackenmuskulatur. Aus diesem Grund ist die Auswahl eines ergonomischen Bürostuhls, der den orthopädischen Anforderungen für langes Sitzen gerecht wird unumgänglich.

    Unbegrenzte Auswahl

    Die Auswahl an Bürostühlen ist beinahe unbegrenzt. Betrachtet man jedoch diese Angebote genauer, so stellt man schnell fest, dass die Auswahl an ergonomischen Bürostühlen deutlich reduzierter ist. Nicht jeder Bürostuhl der ergonomisch aussieht, ist es auch. Was macht nun einen ergonomischen Bürostuhl aus? Wichtig ist, dass die Bewegungsfreiheit beim Sitzen nicht eingeschränkt ist. Daher ist es ratsam, wenn der Bürostuhl über eine Drehfunktion und Rollen an den Füßen verfügt. Selbstverständlich sollte ein ergonomischer Bürostuhl auch in der Höhe verstellbar sein. Der Sitz eines Bürostuhls sollte genügend Platz bieten und den Benutzer in keiner Weise einengen. Sinnvollerweise sollte der Bürostuhl auch über verstellbare Armlehnen verfügen. Die Lehne des Bürostuhls sollte sowohl eine starre, wie auch eine nach hinten wippende Funktion haben. Optimal ist es, wenn die Lehne durch Einstellmöglichkeiten an die Wirbelsäule angepasst werden kann. Eine hohe Lehne mit einem Bereich zum Abstützen des Nackens dient beim Zurücklehen der Entspannung der Rückenmuskulatur und der Wirbelsäule. Generell kann festgehalten werden, über je mehr Einstellmöglichkeiten der Bürostuhl verfügt, desto besser kann auf die Sitzgewohnheiten und den Körperbau des jeweiligen Benutzers Rücksicht genommen werden. Gute ergonomische und lang haltbare Bürostühle sind natürlich dementsprechend teuer. Doch dieser Mehrpreis ist gut investiertes Geld in die Gesundheit der Mitarbeiter und damit in ihre Produktivität.

  2. Vakuumierer im Lebensmittelbereich

    Vakuumierer werden vor allem im Bereich von Lebensmitteln eingesetzt. Durch den Vakuumiervorgang wird die Haltbarkeit von Lebensmitteln deutlich gesteigert. Dies spielt in der Gastronomie und der Herstellung von Lebensmitteln eine wichtige Rolle. Vakuumierer haben sich aber auch in den letzten Jahren immer mehr im Haushalt durchgesetzt. Das Prinzip des Vakuumierers ist relativ simpel. Lebensmittel werden in eine Plastikfolie verpackt und anschließend wird die in der Verpackung noch vorhandene Luft abgesaugt. Im Anschluss wird die Verpackung luftdicht verschlossen. Durch das entfernen der Luft werden die Lebensmittel konserviert. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich die Haltbarkeit von vakuumierten Lebensmitteln um das Achtfache verlängert.

    Besser garen mit dem Vakuumierer

    Manche Lebensmittel wie Gemüse lassen sich in vakuumiertem Zustand sogar besser garen. Gute Vakuumierer sind bereits im Fachhandel ab € 100 erhältlich. Für größere Geräte muss man jedoch deutlich mehr berappen. Worauf sollte man bei der Anschaffung eines Vakuumierers achten? Wichtig beim Vakuumieren sind die Beutel und Folien die verwendet werden. Es empfiehlt sich spezielle Beutel zu verwenden, die mindestens zwei Schweißnähte haben. Sollte durch das Vakuumieren eine Schweißnaht reißen, so hält die zweite Naht die Verpackung immer noch dicht. Vakuumierer mit einer Folienbox sind besonders praktisch. Der Vakuumierer übernimmt dann auch das foliieren. Sie vereinfachen deutlich die Bedienung des Gerätes.

    Darauf sollte man achten

    Man sollte darauf achten, dass der Vakuumierer über regelbare Stufen verfügt. Damit ist gewährleistet, dass empfindliche Lebensmittel deutlich langsamer vakuumiert werden können, ohne dabei die kostbare Flüssigkeit mit abzusaugen. Die Handhabung eines Vakuumierers ist denkbar einfach. Die zu vakuumierenden Lebensmittel werden so zerkleinert, dass sie dementsprechend in den Vakuumbeutel passen. Dann wird der befüllte Beutel in den Vakuumierer eingespannt und man beginnt mit dem Entziehen der Luft. Sowie die ganze Luft aus dem Beutel entzogen wurde und der Druck im Vakuumierer größer wird, stellt das Gerät auf Schweißen um und verschließt den Beutel. Vakuumierer werden aber auch als Platzsparer für Decken, Polster und Textilien eingesetzt. Durch das Entziehen der Luft verkleinert sich das aufzubewahrende Volumen.